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Vietnam
Vietnam

2007 habe ich mich entschlossen nach Vietnam zu gehen und war begeistert. EinStück davon ist auch die die hervorragende Organisation und Hotelauswahl von Meyers Weltreisen. Dennoch hielt sichdas Preis-Leistungsverhältnis in einem gurten Verhältnis. Wenn ich das in Eigenregie gemacht hätte wäre mindestens der doppelte Betrag fällig gewesen.

Die Reise war ein Traum, denn auch die Mitreisenden waren liebe und nette Menschen, wo keiner versuchte den anderen zu bevormunden, sondern zu helfen. Einfach super.

Hier noch einige Bilder von einer Traumlandschaft und einer anderen Welt.

Zur Reiseroute ist noch zu sagen, ich habe in Hanoi eme einzigen schwäbischen Ort in Asien, denn er wird dort “ Ha Noi” geschrieben wie es so die Schwaben sagen. Weiter gings nach Haifong durch eine traumhafte Insellandschaft zur Hafenstadt. Dann Flug nach Hue von dort ging es nach Da Nang, dann wieder Flug nach Ho Tschi Min Stadt oder auch Saigon. Natürlich gespickt mit vielen Schönheiten und auch Nachdenkliches über die Amerikanische Besatzung und den Vietkong. Es ist wichtig auch diese Themen nicht wegen der verbliebenen Schönheiten zu vergessen, so wie wir auch unseren Holocoust nicht einfach in die Ecke schieben dürfen.

Vietnam ist Motorroler in allen Ecken und das ist gefährlich für Fussgänger.

Das ist das Wasserpuppentheater in Hanoi eine Weltsensation.

In einer Rikscha lebt es sich gut, da andere fahren und denken müssen und man sieht mehr.

Das Ho Tschi Min Mausoleum in Hanoi

Sein Arbeitsplatz

Sein Haus

Das ist Konfuzius ein Symbol des Vietnamesischen Lebesns und der Religionsphilosofie.

Die Vielfalt der Märkte mit allen frischen Waren sind nicht nur beeindruckend, sondern man kann dort auch hervorragend Essen. Alles lebt noch und ist frisch.

Urgewaltige Insellandschaften, die Ho tschi Min in das Weltkulturerbe gebracht hat markieren den Weg nach Haifong. Das hat seinen Vorteil, denn so mancher Millionär würde sich mit seiner Villa hier gerne ansiedeln. Doch es ist noch nicht mal den Fischern erlaubt die Inseln zu bewohnen, so bleibt Fauna und Flora im nahezu ursprünglichen Zustand.

Der Haupterwerb ist der Reisanbau dem man im ganzen Land begegnet.

Mit einem Bild aus der Kaiserstadt Hue möchte ich den Ausflug schliessen. Wie ihr Euch denken könnt gibt es mindestens noch 200 Bilder die mir Freude machen. Aber das sollte eigentlich nur ein wenig Geschmack machen auf ein Land, das Touristisch noch nicht verbraucht ist, aber den Weg dorthin geht den Tourismus zu fördern.

Leider braucht man noch immer ein Visum, das man nicht an der Grenze bekommt sondern vorher beantragt werden muss. Dennoch gibt es in der Frezügigkeit keine Probleme obgleich der Name “Sozialistische Republick Vietnam” mehr vermuten lässt. Mein Eindruck war es handelt sich hier um einen kapitalistischen Sozialismus.

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