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Reisetips, soweit möglich, gebe ich natürlich kostenlos weiter.
Im Februar 99 war ich in Malaysia auf der Trauminsel Lankavi und habe dort bei bestem Wetter, interessanten Menschen und Traumstränden eine erholsame Zeit verbracht.
Zu Ostern war dann Südungarn mit Abstecher nach Budapest angesagt. Zu Pfingsten ging es nochmals in das größte Weinkellerdorf der Welt, nach Hajos, dort gibt es 1500 Weinkeller. Trotz des Pfingst-Hochwassers gab es Wein in Hülle und Fülle. Das Urbanfest dort war zwar etwas verregnet, aber ansonsten sehr schön in der Puszta. Auf dem Weg dorthin habe ich noch Kloster Melk in Österreich besichtigt.
Ende August ging es eine Woche in die Türkei, in die Nähe von Manavgat/Side, an die türkische Riviera. Bei 32° und 28° Wasser konnte man es ganz gut aushalten. Ausflüge in die Berge und Urlandschaften rundeten den Faulenzerurlaub ab.
Nun es ging weiter, man kennt ja so den Einen und Anderen, so auch Josef aus meiner Cuba-Reise. Wir wollten schon lange mal was unternehmen, so nun war das nächste Ziel Chiang Mai im Norden von Thailands, an das sich dann eine Rundreise anschloss, die mit netten Menschen ein Erlebnis wurde. Danach ging es noch eine Woche zum relaxen an den Strand.
Über Bankok - Puket ging es dann nach Abu Dabi in den Emiraten zum Kaffetrinken und dann zurück nach Düsseldorf. Alles mit LTU und unterm Strich kann man sagen es war alles OK. Nur der Flieger auf der Reise von Puket nach Düsseldorf war die Steigerung einer Sardinebüchse, von Lauda-Air geleast im Auftrag von LTU.
Ende Januar 2000 war CUBA angesagt, da geht es erst mal mit Condor nach Holguin, dann weiter an einen der romantischten Strände, zum Hotel BUCANERO. Relaxen und schnorcheln in der traumhaften Caribischen See. Weiter ging es nach Santiago de Cuba, der heimliche Hauptsadt mit einem besonderen Charme. Siehe Cuba.
Aber damit nicht genug, denn gings zur Hochzeit meines Freundes in das historische Rathaus in Münster-Eifel und dabei sind wir nicht nur dem bekanntesten Standesbeamten der derzeitigen Zeit (Traumhochzeit) sondern auch “Heino” über die Füße gelaufen.
Dann wollte ich eigentlich eine Deutschlandrundfahrt machen um viele Freunde zu besuchen, aber wie das Leben so spielt, hat mich der erste gleich verzogen und wir sind nach Bankok geflogen. Ein Traum in China-Town. Im Mai 2000, warmer Regen immer pünktlich um halb sieben. Erinnert mich an die Mehlpriemeln und deren Lied “Am Samstag um halb vier”.
Nun wurde es hektisch denn die Koffer wurden schon für 2 Wochen Ischia gepackt um da doch da Kreuz mit dem Kreuz zu bekämpfen. Die Thermen und das Hotel waren traumhaft.
In einem Anfall von Wahnsinn und der Maßgabe, daß nach Fidel Castro alles anders sein wird hat mich bewegt zum Carneval nach Cuba zu fahren, der dort in gestaffelter Form sattfindet. Dennoch sagen alle Experten, der schönste sei der in Santiago, ich war da. 9 Tage Carneval 24 Stunden ohne Pause, da war Kondition gefragt. Ich habe das noch nicht gesehen wenn eine ganze Stadt 9 Tage feiert, und zwar überall.
Damit sollte das Jahr im Juli nicht zu Ende sein, sondern erst wurde natürlich der Garten gepflegt dann bekam ich im September Besuch aus Asien.
Und um natürlich am Gebutrstag nicht da zu sein, einfach um das älter werden zu verdrängen wurde nun die schon lan geplante Reise nach Süd-Afrika angetreten. Uschi war dabei, die sich bestens auskannte und dort wurden wir von Lucia betreut, deren Heimat Schwabmünchen ist. Was könnte dann das Ereignis noch steigern?
Der Berliner Bundestag war dann im Dezember noch ein Highlight, denn dort war ich zu eine Konferenz eingeladen, die sich mit dem Truppenabbau und der Bunderwehrstuktur befaßte.
Jetzt bin ich erst mal pleite und hoffe auf einen Lottogewinn, denn wenn ich all die Einladungen wahrnehmen würde und könnte, wäre ich nicht mehr Zuhause, aber das will ich ja auch nicht.
Na so ohne Reiselust gehts ja nicht, traditionell der Frühschoppen in Nürnberg darf nicht fehlen. Der fand wie immer am 2. Weihnachtstag statt.
Dann waren Politik, Garten, Schutzgemeinschaft, und man wird nicht jünger, Arzt und Massagetermine angesagt. Im April wurde eine Reise zu Freunden in Heidenheim und Ellwangen zum Erlebnis. Es ist einfach schön in deutschen Landen, wenns es manchmal weniger kalt und regnerisch wäre.
Erst im Mai gings nach CiangMai im goldenen Dreieck. Dort habe ich Freunde besucht und mich wohl gefühlt.
Kroatien war der nächste TRIP. Da gibt es doch einiges interresantes zu erzählen, denn wir haben mit Freunden dem FKK gehuldigt. Demnächst wird es auch dazu eine Seite geben.
Im Juli 2001 war dann der nächste Carneval in Cuba fällig, aber diesmal doch mit einigen Problemen verbunden. Mehr demnächst, denn ich werde einige Informationsseiten zu den derzeitigen Zuständen und auch Adressen liefern, wo man beruhigt wohnen kann.
>Im Januar 2002 ging es wieder nach Cuba denn dort haben sich nun persönliche Bindungen herausgeschält, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.
Auch im Juli 2002 wieder Carneval der zwar wieder trauhaft war aber leider bin ich mal wieder ausgeraubt worden. Langsam ist es nicht meht lustig. So schön das Land ist aber ständig in der Angst leben zu müsse, dass man all das verliert was man dabei hat ist nicht schön. Zwar sind die Privatquartiere sehr sicher aber auf der Strasse ist beim kleinsten Gedränge der Teufel los. Mehr unter Cuba
Dennoch hat es mich 2003 und 2004 und nicht zuletzt 2005 wieder nach Cuba getrieben. Der Mensch lernt nur im gewissen Umfang dazu. Motor der ganzen Aktion sind immer wieder die Menschen von deren Lebensart man doch ein wenig provitiren möchte. Ich lerne immer mehr dazu und habe auch dann in Deutschland Cubanische Anwandlungen, die sich darin äußern, dass ich viele Dinege einfach nicht zur Kenntnis nehme. Oder anders ich bin ein wenig mehr gelassen und sehe die Probleme weiter entfernt. Dennoch das letzte Mac Donalds freie Land hat immer wieder seinen Reiz weil alle gleich arm oder reich sind , weil alle versuchen soviel Freude am Leben zu gewinnen wie möglich. Es ist immer noch ein Traum.
Dennoch hat es mich 2006 nach Kambotscha und Bangkok getrieben um mal wieder die andere Seite der Welt zu sehen. Es war wieder ein Traum in einer Welt die sich zwar dem Westen zugewandt hat zu leben und mit den Menschen dort zu kommunizieren. Gerade der Budismus lehrt einem noch mehr jeden Tag, dass man nicht der Mittelpunkt der Welt ist, sondern nur ein Rädchen in diesem Gefüge. Bescheidenheit, d Glassenheit und Freundlichkeit haben dort ihre Blüte.
2007 darf nicht ohne Ereignis sein, denn da hat es mich nach 12 Jahren Kuba mal wieder in den Osten gezogen und ich habe eine Traumreise durch Viethnam gemacht. Mehr unter Reisen Viethnam. Ich war begeistert. Danach habe ich noch 3 Wochen in Thailand verbracht. Überwiegend in Bangkok und im Umland. Diese 15 Millionen Stadt hat soviele Highlights die man wahrscheinlich in 50 Jahren nicht erleben kann. Na ja so gehts weiter und immer mal gibt es wieder neue Dinge zu hören- sehen und fühlen.
Im Januar2008 versuche ich nach Laos zu reisen, aber dies von Bangkok aus denn da scheinen mir die besseren Möglichkeiten zu sein, auch finanziell.
Schau mer mal sagt der Beckenbauer.
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